| Für alle G e l d s u c h e r: | ||
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_________________________ Was von der Erde kommt, muss zur Erde zurück. _________________________ Was vom Geist kommt, will zum Geist zurück. _________________________ Wer erfahrenes Leid und erlebte Enttäuschung nicht nur verdrängt, sondern richtig verarbeitet, erfährt einen enormen Zuwachs an seelischer Kraft. _________________________ Wer nur dem Körper dient, wird sich zu einem späteren Zeitpunkt (kurz vor und nach dem Tod) nicht besonders gut zurechtfinden. _________________________ Wer Liebe als Mittel zum Zweck für egoistische Ziele benutzt, wird zuerst menschlich und später geistig-seelisch verdorren. |
- Merke:
"Geist über Materie" - Wer sich
dem Materiellen verschreibt, wird materiell gemessen. Je spiritueller man sich
entwickelt, umso unwichtiger wird Materielles. Jede Krise - auch Arbeitslosigkeit oder Armut - dient dem Zweck, mehr über sich selbst zu erfahren:
_______________________ Schreibt eure Gedanken, Einsichten oder Meinungen zu diesem Thema an: Orakel-im-Web (Betreff: Think about) |
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Besucherbeiträge:
| Beitrag von Hedi im März 2005 |
Ich denke, dass wir es (Armut
oder Reichtum) steuern können mit unseren
Gedanken. Wenn wir vor was Angst haben, ziehen wir an. Was wir loslassen, kommt zu uns. |
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| Beitrag von The Darksider im Juni 2005 |
Geld ist nichts
Wirkliches, wir sollten uns darauf konzentrieren, die
Grundbedürftnisse ALLER Menschen zu erfüllen: 1.) Etwas zu essen & zu trinken 2.) Etwas zum Anziehen 3.) Etwas zum Wohnen 4.) Medizinische Grundversorgung Wenn diese Bedürftnisse GEDECKT sind (ohne dafür BEZAHLEN zu müssen) könnten wir auf Geld vollkommen verzichten. |
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| Beitrag von Axel im Februar 2006 |
Im Wesentlichen begann
unser Drama mit Kain und Abel. Kain ein redlicher Ackerbauer, zu dessen Besitz seine Frau, Haus, Hof, Tiere und Acker gehörten, arbeitete mit Hilfe all dieser im Schweiße seines Angesichts. Sein Bruder Abel, ein Hirte, saß auf einem Stein und beobachtete seine Schafe, lernte die Flöte, sang und dichte neue Lieder und führte ein Leben wie die Vögel des Himmels. Eines Tages besuchte ihn nach harter Arbeit Kains Frau und tanze zu seiner Flöte und sang mit ihm. Das sah Kain, und da er von seiner Mühsal nicht lassen wollte, musste er Abel erschlagen. Wenn wir heute z.B. die Festung Europa betrachten und den Ausdehnungswillen von George Bush oder vieler der weltlichen oder auch religiösen Protagonisten, so stellen wir immer wieder fest, alle wollen sich auf Kosten dieser "Abels" ausdehnen und haben es auch über zweitausend Jahre konsequent praktiziert. Es sind immer wieder einige auserwählt worden, entweder als Sklaven oder als Künstler, die die Mühsal der "Kains" verkleinern sollten, doch im Prinzip ist das die Welt heute so wie sie leidet. Nun kommen Anthroposophen wie Beuys und sagen ganz unverschämt: "Jeder ist ein Künstler!" (Abel) und ein anderer Anthroposoph, Götz Werner, fordert Bürgergeld für alle, dass hier jeder die Zeit eines Abels hat, um nicht mehr im Schweiße seines Angesichts sein Brot verdienen zu müssen. |
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| Beitrag von Sabine im März 2006 |
Der wirkliche Reichtum liegt in
unserer Art zu lieben. Nur wer aus tiefstem Herzen lieben
kann, ist wirklich reich. Ich habe zwei wundervolle
Kinder, durch die ich reicher bin wie kaum ein anderer. Man kann nur ernten was man auch sät... |
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| Beitrag von Chris im Dezember 2006 |
Geld ist in dieser Welt mit den
Schwingungen die diese Welt uns und uns in ihr erscheinen
lässt, deshalb darf sich jeder auch Reichtum wünschen
und dann damit was Gutes tun. Reichtum - darüber
nachzudenken lohnt sich - hat was mit Annehmen zu tun und
mit Verantwortung. Und das ist das Wesentliche, bevor die Schwingungfrequenzen bei egal wem den Reichtum zulassen. |
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| Beitrag von Claudia im Mai 2007 |
Zum Thema Einsichten Geldorakel: Ich selbst bin alleinstehend mit Kind und bin jetzt 31 Jahre. Ich habe das private Insolvenzverfahren eröffnet, da ich zum einen durch mein Ex-Freund und durch eine Sucht in die Schuldenfalle geraten bin. Mein Kind hat mich mit den Augen wachgerüttelt. Seidem versuche ich mein Leben umzustellen. Habe die Sucht komplett im Griff und habe mein Leben neu angefangen. Ich glaube schon, dass all das was passiert einen Grund hat. Für mich bedeutet er, selbst zu wachsen und jeden Tag zu hoffen, dass man am nächsten Tag wieder viel Kraft hat, um alles durchzustehen. Rückschläge kommen zur Zeit viele, aber das zeigt mir vielleicht einen neuen Weg und ich hoffe, dass ich mit meinem Sohn wieder richtig glücklich werden. Ich habe durch Menschen, die ich nicht kannte meinen Job behalten, konnte die Beziehung mit meinem Sohn wieder aufbauen und kräftigen. Jetzt sind die Schulden dran und wenn das geschafft ist, möchte ich weiter an meinen Träumen arbeiten. Vielleicht gehen sie in Erfüllung. Das Leben ändert sich solange nicht, bis man verstanden hat worum es geht. Wenn man es verstanden hat... ändert sich auch etwas. Ich habe lange gebraucht um zu erkennen, dass etwas falsch läuft, auch jetzt noch arbeite ich jeden Tag daran um auf den rechten Weg zu bleiben. Viele Grüße Claudia |
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| Beitrag von Vanessa im Januar 2010 |
Ich habe mir viele Jahre lang
immer Geld gewünscht. Ich hatte gute Ziele, wollte
einfach glücklich leben und meinem Umfeld, inklusive
mir, nur gutes damit geben. Ich war ansonsten ein
glücklicher Mensch, Geld war das Einzige, was mir
fehlte. Immer wieder wünschte ich mir größere Beträge
und, so war es, eines Tages bekam ich einen für mich
wirklich großen Betrag geschenkt. Ich meine damit keine
Reichtümer auf lange Sicht, aber es war ein Betrag, mit
dem ich mir die naheliegendsten Wünsche erfüllen
konnte. Ich wollte in ein anderes Bundesland ziehen, kaputte Sachen ersetzen, Rechnungen bezahlen und ein paar gute Dinge mehr. Nachdem ich das Geld bekam machte ich einen kleinen Urlaub. Mitten im Urlaub rief mich jemand an, daß mein kleiner Hund, der bei meinem Mann zu Hause geblieben war schwere plötzliche Krankheitsanzeichen hat, die noch keiner deuten konnte. Es kam nach langem hin- und her, Hoffen und Bangen und intensiver Pflege heraus, daß er einen Hirntumor hat. Er ist noch im gleichen Jahr verstorben. Wenn man das erlebt ... dann weiß man, nichts, kein Geld der Welt, kann die Liebe eines kleinen Wesens, das mich braucht, ersetzen. Nichts, auch nicht das Geld, daß ich nun teilweise für Diagnose und Medikamente ausgeben mußte, kann ihn mir zurückbringen. Er fehlt mir so sehr und mein Leben hat sich nach seinem Tod so verändert, dass man denken könnte, er hat mein Glück mit ins Grab genommen. Ich weiß heute, wenn mir jemand gesagt hätte, daß ich mich entscheiden müßte zwischen gutem Geld und dem Leben eines lieben Wesens, ich wüßte, daß ich mich nicht für das Geld entschieden hätte. Ich will damit nicht sagen, daß man sich kein Geld wünschen soll oder kann, ich finde den Wunsch nach Wohlstand immer noch berechtigt; aber er verschwindet in der Nichtigkeit, wenn man das mit Vorhandensein eines Lebewesens vergleicht, das einem das Liebste auf der Welt war. |
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